Archive for the ‘Pflege- was nun?’ Category

Alternative Wohnformen: Was interessierte Senioren beachten sollten

Freitag, Januar 8th, 2016

Foto: Senioren-RatgeberBaierbrunn (ots) – Mehrgenerationenhäuser, Senioren-Hausgemeinschaften, Quartierskonzepte, Alt-Jung-Bauernhöfe – schätzungsweise 5.000, vermutlich noch mehr, alternative Wohnprojekte für Ältere gibt es in Deutschland. Wer für sich eine solche Möglichkeit in Erwägung zieht, sollte „zunächst einmal in sich gehen und fragen: Schaffe ich es tatsächlich, ein Stück altes Leben loszulassen“, rät in der neuen Ausgabe des Apothekenmagazins „Senioren Ratgeber“ Rolf Novy-Huy, Geschäftsführer von „trias“, einer gemeinnützigen Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen.

(mehr …)

Mundgesund trotz Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung

Montag, Januar 4th, 2016

logo_bpaBerlin Neues Faltblatt informiert über aufsuchende zahnärztliche GKV-Versorgung. Gesunde Zähne bedeuten viel mehr als Funktionalität beim Essen und Sprechen. Auch der allgemeine Gesundheitszustand wird durch die Mundgesundheit erheblich beeinflusst. Damit verbindet sich mehr Lebensqualität. Ältere Menschen, pflegebedürftige Patienten und Menschen mit einer Behinderung sind jedoch oft nicht in der Lage, die notwendige regelmäßige Pflege der Zähne selbstständig durchzuführen. (mehr …)

Das Pflegetelefon: schnelle Hilfe für Angehörige

Freitag, Januar 1st, 2016

logo-pflegetelefon,property=bild,bereich=bmfsfj,sprache=de,width=240,height=165Berlin Die meisten älteren Menschen wünschen sich, solange wie möglich selbstbestimmt zuhause leben zu können. Auch dann, wenn der eigene Unterstützungsbedarf immer größer wird. Oft übernehmen Angehörige die Pflege – und stehen plötzlich vor vielen neuen Herausforderungen. Das Pflegetelefon des Bundesfamilienministeriums soll pflegenden Angehörigen unter der Rufnummer 030 20179131 ganz konkrete Hilfe leisten. (mehr …)

Neues Telefon, neuer Notruf!

Donnerstag, Dezember 31st, 2015

Foto: Senioren-RatgeberBaierbrunn Nach der Umstellung auf IP-Telefonie funktionieren bisherige Hausnotrufe nicht mehr! Seit einiger Zeit schon läuft die Umstellung vom klassischen analogen Telefon auf die IP-Technologie. (mehr …)

„Pflegekurse führen ein stiefmütterliches Dasein“

Mittwoch, Dezember 30th, 2015

Apotheken-UmschauBaierbrunn Experten raten pflegenden Angehörigen dringend zu Fortbildungen. Nur die Minderheit aller pflegenden Angehörigen in Deutschland, 18 Prozent aller Anspruchsberechtigten, nutzt die Chance, sich fortzubilden, obwohl die Pflegekassen die Kurskosten übernehmen. „Pflegekurse führen ein stiefmütterliches Dasein“, kritisiert Professor Frank Weidner, Leiter des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung in Köln, in der „Apotheken Umschau“.